Steigender Ecstasy-Verbrauch, abnehmende Kriminalitaet

Die New South Wales Bureau of Crime Statistics and Research (dt: Amt fuer Kriminalitaets-Statistiken und Forschung) haben Statistiken veroeffentlicht die andeuten, dass es zum ersten mal in zwanzig Jahren eine Abnahme in der Zahl Alkohol-verwandter Verbrechen gibt, wobei die Anzahl von Ecstasy-Anfaellen in den letzten zwei Jahren um fast 50% stieg.
Eigentumsdelikte haben auch trotz der Rezession abgenommen, zum Beispiel in der Anzahl von Automobile-Verbrechen, Einbruechen und Ueberfaellen. Viele sind ueberzeugt, dass der steigende Ecstasy-Verbrauch mit der abnehmenden Kriminalitaet verwandt sein muss.
“Ecstasy-Verbrauch heitert mich an" meint Brian, ein Heimwerker mit dem wir uns unterhalten haben waehren er sein psychedelisches gelbes UHT entlaedt, "normalerweise moechte ich Freitag abends jemanden verpruegeln, aber mit ein paar Pillen moechte ich mich stattdessen, manchmal fuehle ich nicht einmal einen rassistischen Drang wenn ich auf Griechen treffe".
Viele sind besorgt, dass Ecstasy dem Charakter der Australier schadet. Robert Smith, Leiter der Sued Australischen politischen Partei Bogan Liberation Front, die sich fuer ein unabhaengiges Heimland fuer Bogans einsetzt, behauptet die Zunahme im Ecstasy-Verbauch sei Teil eines Komplotts alle Australischen Maenner in Metrosexuelle zu verwandeln.
“Es ueberrascht mich nicht das diese Statistiken aus Sydney kommen; dort gibt es jetzt wenige ordentliche Australier. Sie benutzen Drogen um die Australischen Maenner zu schwaechen. Ich bin ueberzeugt, dass die neuerdings schlechten Kricket Ergebnisse an dem Dursickern der metrosexuellen Kultur in unseren nationalen Charakter liegen und dies hat viel mit dem Drogenvercrauch zu tun".

