Usbekischer HIV-Aktivist zu 7 Jahren Haft verurteilt

Maksim Popov, ein Psycholog und Vorsitzender einer Nicht-Regierungs-Organisation, die sich in Usbekistan fuer AIDS-Praevention und Information einsetzt, wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.  Popov is Leiter des NRO "Izis", die von jungen professionellen Medizinern und Psychologen gegruendet wurde und von  Organisationen wie der US Agency for International Development und der Department for International Development (GB) unterstuetzt wird. Izis leistet viele Dienste, wie zum Beispiel Einzel- und Gruppenberatung, Spritzentaeusche, Ausbildung fuer eine AIDS Bildungshotline und Anti-Drogen Bildung fuer junge Menschen.

Popovs Prozess wurde zwar nicht oeffentlich gemacht,  aber Anwesende haben berichtet, dass er wegen "unakzeptablen Missbrauch von Spritzen" und finanziellen Betrug veruerteilt wurde. Dies geschah trotz der Tatsache, das Usbekistans nationale Politik den Spritzentausch als HIV-Praeventionsmethode unterstuetzt und Izis von den internationalen Spendern durchgehend positive Bewertungen erhielt. Die Anzeige wegen finanziellen Betrug ist die Folge von der jahrelangen Bedrohung der NROs von der usbekischen Regierung durch verschiedene Methoden, wie zum Beispiel der Beschraenkung oder Blockierung des Zugriffes zu Auslandsgeledern in Bankkonten, wiederholten Steuerpruefungen und drohenden Besuchen von der Geheimpolizei oder anderen die NROs draengen moechten ihre Organisationen aufzuloesen um Probleme zu vermeiden. Popov hat Izis auferhalten, obwohl die Regierung den Zugriff auf Gelder blockiert hatte, ohne Zahlung in Zusammenarbeit mit den oertlichen Gemeinderaeten und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Wegen dem Klima in Usbekistan ist es unmoeglich fuer Menschen im Land die Stimme zu erheben. Die unter uns , die mit Maksim Popov zusammengearbeitet haben kennen ihn als witzigen, bescheidenen, neugierigen, enthusiastischen und erfolgreichen Lehrer und Psychologen. Wir fordern die internationalen Spender die ihn unterstuetzt haben das Schweigen ueber HIV zu brechen, sowie auch alle denen erfolgreiche HIV-Praeventions-Bildung wichtig ist, sich fuer seine Freilassung einzusetzen. Diese langwierige Gefaengnisstrafe wird verheerende Auswirkungen auf ihn und seine Familie haben. Im Gegensatz wuerde eine Begnadigung der zeigen, dass die Regierung ihn als einer der Menschen erkennt, ie schwer gearbeitet um die Menschen von Usbekistan, und weitere Generationen, vor Drogen und HIV zu schuetzen.

Unterstuetzt bitte Maksim Popov in dem ihr dieser Facebook Gruppe beitretet